Was schön war 2019

In dieser Rubrik sammeln wir unsere Erinnerungsstücke.

20-jähriges Dienstjubiläum von Lektorin Elisabeth Nitsche

Lasst uns wahrhaftig sein in der Liebe
und wachsen in allen Stücken zu dem hin, 
der das Haupt ist, Christus.
Epheser 4, 15

20 Jahre ehrenamtlicher Dienst in der öffentlichen Verkündigung des Wortes Gottes. Das muss gefeiert werden! Mit einem Gottesdienst mit Sektempfang und Kirchencafé ehrte die Gemeinde Elisabeth Nitsche. Die Kirchengemeinde St. Johannes bedankt sich und wünscht auch für alles weitere Wirken Gottes reichen Segen.

 


 

"Plastik fasten" - Veranstaltungsabend in St. Johannes 

Mit einem Workshop zum Thema: „Plastikfrei leben“ und einem interaktiven Vortrag „Eine Welt ohne Plastik“ hat Melanie Eben (NaturWeltweit) die Gemeinde im Rahmen der Fastenaktion „Plastik fasten“ informiert und Impulse gegeben achtsamer mit unserer Schöpfung umzugehen.Es war ein spannender und aufschlussreicher Tag. Wir bedanken uns beim Umweltteam für die Organisation.


 

Weltgebetstag der Frauen 

„Ein Huhn, das nach Osten guckt.“ So könnte man den Landumriss von Slowenien charakterisierten. 2019 haben Frauen aus diesem Land, einem der jüngsten und kleinsten Länder Europas, den Weltgebetstag vorbereitet.
Unter dem Motto: „Kommt, alles ist bereit!“ feierten wir hier auf dem Gemeindegebiet, genau wie Frauen in über 100 Ländern weltweit, am 1. März Gottesdienst.
Ein Zeichen globaler Verbundenheit sind die Kollekten und Spenden zum Weltgebetstag, die Mädchen und Frauen weltweit stärken. 
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen wir uns zum gemütlichen Abschluss in den Gemeinderäumen und stärkten uns mit slowenischen Gerichten. 
Die Gemeinde bedankt sich sehr herzlich bei allen, die aktiv am Gelingen des Gottesdienstes und des Abschlusses beigetragen haben. Wir freuen uns über die großartige und herzliche Zusammenarbeit mit unseren katholischen Mitchristinnen und Mitchristen. Ebenso danken wir herzlich für Ihre Kollekte! Folgend ein paar Eindrücke aus Grubweg und Hauzenberg.
 

neues Büro
Bildrechte: sanktjohannes-passau.de
Das Alte muss dem Neuen weichen
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Wir haben ein neues Büro

Langsam aber sicher gewöhnen wir uns an unser neues Büro: Alle Ordner, Formulare und Büroartikel sind mittlerweile am richtigen Platz, der Rechner und das Telefon sind ordentlich und vor allem sicher verkabelt und die hellen Farben tun ihr übriges, mit Freude ins Büro zu kommen und sich darin aufzuhalten. Zwei Wochen nach unserer Renovierung ziehen wir eine sehr positive Bilanz und möchten Ihnen einen ersten Einblick in unser neues Büro geben.

So ein Umbau ist immer mit sehr hohem organisatorischem Aufwand verbunden. Zunächst musste man ein geeignetes Angebot finden – vielen Dank hier an Julia Hild-Böhmisch, die das für uns übernommen hat. Um die eigentlichen Renovierungstage herum gibt es dabei eine Menge Aufgaben zu erledigen. Was muss unbedingt abgearbeitet, vorbereitet und gesichert werden, damit das Büro für einige Tage schließen kann?! An dieser Stelle herzlichen Dank an Antje Mandlmaier, die nicht nur ihre Familie, sondern auch Freunde mobilisiert hat,

 

die alten Schränke auszubauen und schließlich zum Wertstoffhof zu bringen. Herzlichen Dank und ein großes Lob für den Einsatz! Danke auch an alle, die Zeit und Nerven für die Organisation aufgewandt haben und dafür Verantwortung trugen, dass das ganze Prozedere so schnell und fast reibungslos über die Bühne ging.

 


Gut angekommen in der neuen Arbeitsumgebung
Schon die ersten Tage im neuen Büro zeigen den positiven Nutzen der neuen Einrichtung. Durch die neue Platzverteilung ist auch ein gemeinsames Arbeiten am PC möglich. Und wir können, dank des höhenverstellbaren Schreibtisches, rückenschonend arbeiten. Noch sind ein paar letzte Feinheiten zu erledigen – aber das ist nur noch die Kür!

 


 

Mitarbeitendendank im Januar

Beim Mitarbeitendendank kamen wieder haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Gemeindearbeit zusammen. Die Pfarrer brachten ihren Dank für deren Einsatz im vergangenen Jahr zum Ausdruck. Im Mittelpunkt standen aber die Begegnung und das gesellige Beisammensein. Dazu bot ein reichhaltiges und großartiges Abendessen im Azurit-Heim in Hutthurm genug Gelegenheit.
Bereits zum wiederholten Male fand der Mitarbeitendendank der Gemeinde in dieser Form statt. Der Abend ist ein Dankeschön der Kirchengemeinde an alle, die sich mit Herz und Hand in der Gemeindearbeit engagieren.