Was schön war 2021

Gestalten Sie mit - die schönsten Augenblicke aus der Gemeinde von 2021 werden hier veröffentlicht 


 


Emmaus-Bethaus in Wegscheid entwidmet 

Beitrag von Hubert Mauch, efa

Evangelisches Emmaus-Bethaus in Wegscheid entwidmet
Bildrechte: sanktjohannes-passau.de

Der Verkauf unseres Bethauses in Wegscheid ist nun ganz konkret. Seit 07.07.1957 hatten hier die Wegscheider Protestanten ihre geistige Heimat. Leider ist das gottesdienstliche Leben vor Ort immer weiter zurückgegangen, so dass wir letztlich gezwungen sind, diese Gottesdienststätte aufzugeben.

Am 01.05. wurde das Bethaus offiziell entwidmet und gleichzeitig haben wir uns von unserer langjährigen Mesnerin Edeltraud Neubacher verabschiedet.

Ein herzliches Dankeschön geht an die großartige Musik.


Ostergruß

Ostergruß 2021
Bildrechte: sanktjohannes-passau.de

Für die Osterfeiertage haben wir unsern älteren Gemeindemitglieder ein kleines Päckchen mit Anregungen für eine Andacht zum Osterfest zu Hause gepackt.

Ansonsten durften wir in diesem Jahr wieder die Auferstehung in der Kirche feiern.

Es waren schöne Gottesdienst sowohl in und um die Kirche.

Osternester für das Büchlberger Kinderheim

Beitrag von Hubert Mauch, efa mit Pfarrer Jakob Trapp und Pfarramtssekretärin Antje Mandlmaier

Osternester für Büchlberg
Bildrechte: www.sanktjohannes-Passau.de

100 Osternester für die Kinderheim-Kinder in Büchlberg und ein großes Osternest für 120 Mitarbeitenden durften wir dem Kinderheim Haus St. Josef am Gründonnerstag übergeben.

Der stellvertretende Heimleiter Oliver Weidinger und der Geschäftsführer Bernhard Haimböck haben sich sehr darüber gefreut.

Wir möchten uns bei allen Spender*innen herzlich bedanken. Dank Ihnen konnten wir dem Haus eine kleine Osterfreude machen in einer schwierigen Zeit.

Aber wir wollen es dabei nicht bestehen lassen. Die Heimleitung würde eine Partnerschaft mit unserer Kirchengemeinde sehr begrüßen. Herr Haimböck ist die seelsorgerliche, soziale und auch religiöse Betreuung seiner Heimbewohner*innen sehr wichtig.

 


Weltgebetstag
Bildrechte: Weltgebetstag-Redaktion

Weltgebetstag 2021 in St. Vitus, Hauzenberg 

Am Freitag, 5. März um 19 Uhr wurde in die Pfarrkirche St. Vitus, Hauzenberg eingeladen.
2021 kam der Weltgebetstag von Frauen des pazifischen Inselstaats Vanuatu.
Felsenfester Grund für alles Handeln sollten Jesu Worte sein. Dazu wollten die Frauen aus Vanuatu in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2021 ermutigen. „Worauf bauen wir?“, war das Motto des Weltgebetstags aus Vanuatu, in dessen Mittelpunkt der Bibeltext aus Matthäus 7, 24 bis 27 stand. Denn nur das Haus, das auf festem Grund steht, werden Stürme nicht einreißen, heißt es in der Bibelstelle bei Matthäus. Dabei gilt es Hören und Handeln in Einklang zu bringen: „Wo wir Gottes Wort hören und danach handeln, wird das Reich Gottes Wirklichkeit. Wo wir uns daran orientieren, haben wir ein festes Fundament – wie der kluge Mensch im biblischen Text. Unser Handeln ist entscheidend“, sagen die Frauen in ihrem Gottesdienst. 

Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Gottesdienstes beigetragen haben!


Gebetswoche für die Einheit der Christen 2021

Gebetswoche zur Einheit der Christen 2021
Bildrechte: sanktjohannes-passau.de

Die Texte für die Gebetswoche für die Einheit der Christen 2021 wurden von der monastischen Kommunität von Grandchamp aus der Schweiz vorbereitet. Das gewählte Thema „Bleibt in meiner Liebe und ihr werdet reiche Frucht bringen“ basiert auf Joh 15,1-17 und geht zurück auf die Berufung der Gemeinschaft von Grandchamp zu Gebet, Versöhnung und Einheit in der Kirche und der Menschheitsfamilie.

Einklang mit sich selbst, mit Gott und den Nächsten ist der bleibende Auftrag, an den uns die Texte der Gebetswoche 2021 erinnern.

Es war ein schöner Gottesdienst in St. Vitus.


Tafelprojekt

Seit Dezember haben die diesjährigen Konfis ihr "Tafelprojekt" organisiert und die Gemeinde aufgefordert, haltbare Lebensmittel zu spenden. Vielen Dank für die vielen Sachspenden und die Geldspenden, mit denen Pfarrer Trapp für die Tafel einkaufen gehen wird.

Am 2. Februar werden die Spenden zur Hauzenberger Tafel gebracht und die Konfis dürfen die Räumlichkeiten und die Arbeit im Tränental genauer kennenlernen - falls es die aktuellen Umstände erlauben.

Im Namen der Konfirmand*innen bedanken wir uns herzlich für Ihre vielfältigen Spenden.